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1,5 m. Dieser süddeutsche Boden unter Wald ist durch Stauwasser und Tonanreicherung im Untergrund geprägt, aus den hellen, oberflächennahen Bereichen wurde Ton ausgewaschen. Der Begriff ‚Parabraunerde‘ für diesen Boden vermittelt, dass dieser Boden so wenig eine Braunerde ist wie eine Pararendzina eine Rendzina ist. Über das, was diese Böden eigentlich sind, sagen ‚para‘ und auch ‚pseudo‘ leider nichts aus.

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