3Ulm_Profil2_000

1.5m. Ein Boden in Ulm aus mehren Lagen mit Aufschüttungen, die vom Bodenauftrag für Abstandsgrün in der Gegenwart, über den Schutt des II Weltkriegs, bis zu den Brandschichten der mittelalterlichen Stadtbrände zurückreichen – darunter ist ein natürlicher Auenboden entwickelt. Hier gibt’s mehr zu diesem Boden: weiter. Dieser Boden wird als Pararendzina bezeichnet, ‚para‘ bedeutet im Griechischen ’neben‘ und Rendzina ist eine eigenständige Bezeichnung für einen sehr steinigen Boden, der weiter unten gezeigt ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.